Liebe Besucherinnen und Besucher aus Bremen, Bremerhaven und ''Umzu'',
seit dem 27. September 2009 vertrete ich als Mitglied des Deutschen Bundestages meine Heimatstadt Bremen in Berlin. Mein politischer Schwerpunkt liegt in den für Bremen so wichtigen Themen Schifffahrt und Häfen, Luft- und Raumfahrt sowie Energieeffizienz. Daneben vertrete ich fachpolitisch den Radverkehr und bin Beauftragter für die Niederdeutsche Sprache. Ich lade Sie herzlich ein, mich und meine Arbeit kennenzulernen. Auf Anregungen und Kommentare freue ich mich.Ihr Torsten Staffeldt
Bericht aus dem Bundestag
Staffeldt war Gastreferent beim Bundesverband der Deutschen Industrie. Begleitet wurde der Bremer Liberale in dieser Woche von einem Wirtschaftsjunioren,der hinter die Kulissen der Politik schauen durfte.
ATALANTA: SPD verweigert Seeleuten Unterstützung
Berlin • Zur Ablehnung der Erweiterung der EU-Operation ATALANTA durch die SPD-Bundestagsfraktion bei der heutigen Schlussabstimmung im Deutschen Bundestag erklärt Torsten Staffeldt: Das Abstimmungsverhalten der SPD-Fraktion ist unverständlich und unverantwortlich. ATALANTA: SPD verweigert Seeleuten Unterstützung ...
Aktuelle Presseberichte
Staffeldt ist Mitglied im "Freundeskreis Fregatte Bremen":Die Fregatte ''Bremen'' hat Wilhelmshaven verlassen - Weser Kurier (10. Mai 2012)
Wasser- uns Schifffahrtsverwaltung: Eine Megabehörde widersetzt sich der Kritik - Wirtschaftswoche (8. Mai 2012)
Bootsführerschein für Hobby-Kapitäne - buten un binnen (3. Mai 2012)
Senator Lohse in der Kritik wegen A 281 - Weser Kurier (14. April 2012)
Bericht aus dem Bundestag
Auf Einladung von Torsten Staffeldt konnte der Bremer Schüler Johannes Leba am "Girls' and Boys' Day" hinter die Kulissen der Politik schauen. Über die Bekämpfung der Piraterie am Horn von Afrika wurde nicht nur im Plenum debattiert. Auch im Gespräch mit der Bremer Besuchergruppe war der ATALANTA-Einsatz Thema.
Bekenntnis zum Euro und zu Europa
Die Regierungsbildung in Griechenland ist vorerst gescheitert. Nachdem weder die konservative Nea Dimokratia-Partei, noch die sozialistische Syriza-Partei eine regierungsfähige Koalition bilden konnten wird bereits am 17. Juni neu gewählt. Außenminister Guido Westerwelle (FDP) äußerte sich zutiefst besorgt angesichts dieser Entwicklung. Es sei ein "herber Rückschlag" für "das dringend benötigte Vertrauen in die Reformbereitschaft Griechenlands", erklärte Westerwelle.
Pressemitteilungen der FDP-Bundestagsfraktion
- 16.05.2012 SCHUSTER: Internationaler Tag gegen Homophobie
- 16.05.2012 KNOPEK: Statt Schnellschüssen bedachte Analyse der Vorkommnisse bei den Relegationsspielen
- 16.05.2012 STINNER: Deutsche Beteiligung an Beobachtermission in Syrien ist richtig
- 16.05.2012 RÖSLER: Ich freue mich auf die Kooperation mit PETER ALTMAIER
- 15.05.2012 BRÜDERLE-Interview für die Rhein-Zeitung



